Leistung

KI-Entwicklung für den Mittelstand: produktive KI-Lösungen statt Experimente

Deyan7 entwickelt individuelle KI-Lösungen für den Mittelstand: KI-Agenten, Expertensysteme und Automatisierung in Ihren Systemen, produktiv in 3–4 Monaten.

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Kurz gesagt: Deyan7 ist ein Spezialdienstleister für KI-Entwicklung im Mittelstand. Wir bauen individuelle KI-Lösungen, die in Ihren bestehenden Systemen arbeiten: KI-Agenten für wiederkehrende Prozesse, Expertensysteme mit Quellenangaben und automatisierte Dokumenten- und Angebotsprozesse. Eine erste lauffähige Version sehen Sie nach wenigen Wochen, produktiv ist das System in der Regel nach drei bis vier Monaten. Code und Lösung gehören Ihnen, Lizenzgebühren fallen nicht an.


Was wir konkret entwickeln

Wir schreiben keine KI-Strategiepapiere. Wir bauen Software, die im Arbeitsalltag läuft und messbar Arbeit abnimmt. Typische Projekte:

  • KI-Agenten für wiederkehrende Prozesse: Anfragen bearbeiten, Angebote vorbereiten, Rückfragen an Kunden stellen, Daten zwischen Systemen abgleichen. Der Agent erledigt die Routine, der Mensch prüft und entscheidet. Wie das im Vertrieb aussieht, zeigt unser Artikel zur Angebotsautomatisierung.

  • Expertensysteme für Fachwissen: Wissensassistenten, die Fragen auf Basis kuratierter Fachquellen beantworten, mit einer Quellenangabe zu jeder Aussage. So wird Expertenwissen für Kunden oder Mitarbeitende rund um die Uhr verfügbar. Mehr dazu im Artikel über Experten-Chatbots für Fachdomänen.

  • Dokumentenanalyse: Systeme, die Ausschreibungen, Leistungsverzeichnisse oder Verträge lesen, filtern und strukturiert aufbereiten. Details auf unserer Seite zur KI-Dokumentenanalyse.

  • Kundensupport-Automatisierung: KI-Agenten im Ticketsystem, die Anfragen beantworten oder Antworten für das Support-Team vorbereiten.

  • Integration in bestehende Systeme: Die KI arbeitet mit den Daten aus ERP, CRM und Dokumentenmanagement, ohne Migration. Mehr dazu unter KI-Integration in ERP, CRM und DMS.


Was uns von einer klassischen KI-Agentur unterscheidet

Ein Verantwortlicher von der Problemdefinition bis zum Betrieb. Bei uns gibt es keine Übergaben zwischen Beratern, Entwicklern und Prompt-Teams. Ein AI Fullstack Engineer spricht direkt mit Ihnen und Ihren Fachleuten und setzt die Lösung Ende zu Ende um: Frontend, Backend, KI, Infrastruktur, Integration und Tests.

Fachwissen bleibt beim Menschen. Auf Ihrer Seite übernimmt ein Agent Operator die fachliche Führung. Diese Person prüft die Ergebnisse, schärft die Anweisungen an die KI und entscheidet, ob ein Ergebnis inhaltlich belastbar ist. Technische Kenntnisse braucht sie nicht, tiefe Kenntnis des Prozesses schon.

Produktiv statt experimentell. Wir machen keine monatelangen Machbarkeitsstudien. Ob ein Vorhaben machbar ist und wie aufwendig es wird, lässt sich meist in 60 bis 90 Minuten einschätzen. Danach bauen wir direkt eine erste produktive Version, testen sie mit echten Daten und verbessern sie in wöchentlichen Zyklen.

Modellunabhängig. Unsere Lösungen arbeiten mit verschiedenen Sprachmodellen, etwa von OpenAI, Anthropic oder Google. Wenn morgen ein besseres Modell erscheint, tauschen Sie es aus, ohne das System neu zu bauen.

Ehrlich, wenn KI nicht die Antwort ist. Wenn eine Standardsoftware Ihr Problem löst oder ein besserer Prozess mehr bringt als KI, sagen wir das. Woran Sie einen seriösen Partner erkennen, beschreibt unser Leitfaden zur Auswahl eines KI-Dienstleisters.


So läuft ein Projekt ab

  1. Erstgespräch und Einschätzung: Wir schauen uns gemeinsam Ihren Prozess und Ihre Systeme an. Danach wissen Sie, ob KI sinnvoll ist, welcher Aufwand realistisch ist und welche Voraussetzungen fehlen.
  2. Erste Version mit echten Daten: Auf Basis von Beispieldaten entsteht nach wenigen Wochen ein lauffähiges System, das Ihre Fachleute ausprobieren und bewerten.
  3. Iteration in wöchentlichen Zyklen: Grenzfälle werden abgefangen, Systeme angebunden, die Qualität wird an festen Testfällen gemessen statt geschätzt.
  4. Produktivbetrieb: Das System läuft zunächst parallel zum bisherigen Prozess. Erst wenn die Qualität überzeugt, übernimmt es Schritt für Schritt. Typisch sind drei bis vier Monate bis zum Produktivbetrieb.
  5. Betrieb und Weiterentwicklung: Wartung, Sicherheitsupdates und Modellwechsel. Auf Wunsch übernimmt Ihre IT den Betrieb.

Was auf Ihrer Seite nötig ist

  • Ein Entscheider mit Mandat, der das Projekt trägt und intern Türen öffnet.
  • Ein Fachexperte mit Zeit: anfangs etwa vier Stunden pro Woche, nach der Startphase ein bis zwei Stunden.
  • Zugang zu Beispieldaten und Systemen, ohne monatelange Freigabeprozesse.
  • Bereitschaft für eine DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur. Wie das konkret aussieht, erklärt unser Artikel zu KI und Datenschutz.

Einen perfekten Datenbestand brauchen Sie nicht. Moderne Sprachmodelle verarbeiten heterogene Quellen direkt. Entscheidend ist, dass die Informationen in Ihren Quellen korrekt und aktuell sind.


Was es kostet

Aus unseren Projekten im Mittelstand haben sich drei Größenordnungen für die Erstentwicklung ergeben: 15.000 bis 25.000 Euro für klar definierte Anwendungsfälle, 30.000 bis 40.000 Euro für Lösungen mit Integration in bestehende Systeme und 40.000 bis 60.000 Euro für komplexe Vorhaben mit verteiltem Fachwissen und gewachsener Infrastruktur. Dazu kommen überschaubare laufende Kosten für Infrastruktur, Sprachmodelle und Wartung.

Die vollständige Aufschlüsselung inklusive laufender Kosten und Amortisierung finden Sie im Artikel Was kostet ein KI-Projekt im Mittelstand wirklich?


Für wen das passt

  • Mittelständische Unternehmen mit wissensintensiven Prozessen: Angebotserstellung, Dokumentenprüfung, Kundenanfragen, interne Wissensrecherche.
  • Fachverlage, Beratungen und Ingenieurbüros, deren Fachwissen als digitales Produkt oder interner Assistent nutzbar werden soll.
  • Software- und SaaS-Unternehmen, die KI-Funktionen in ihr eigenes Produkt oder ihren Support bringen wollen.
  • Unternehmen, deren erstes KI-Projekt nicht funktioniert hat: Meist lag es nicht an der Technologie, sondern am Startpunkt. Wie man den richtigen findet, steht im Artikel zum ersten KI-Use-Case.

Öffentliche Referenzen

Ausgewählte Projekte, die wir bereits umgesetzt haben.

Häufige Fragen

Was macht ein KI-Dienstleister für den Mittelstand konkret?

Ein KI-Dienstleister wie Deyan7 entwickelt individuelle KI-Software, die in den bestehenden Systemen und Prozessen eines Unternehmens arbeitet: KI-Agenten für wiederkehrende Abläufe, Expertensysteme für internes Fachwissen und Lösungen zur Dokumentenanalyse. Wir übernehmen alles von der Einschätzung des Anwendungsfalls über Entwicklung und Integration bis zum Betrieb.

Was kostet die Entwicklung einer individuellen KI-Lösung?

Die Erstentwicklung liegt bei mittelständischen Projekten typischerweise zwischen 15.000 und 60.000 Euro, abhängig davon, wie klar der Anwendungsfall ist, wie komplex die Systemlandschaft ist und wie verteilt das Fachwissen ist. Dazu kommen laufende Kosten für Infrastruktur und Sprachmodelle von meist wenigen hundert Euro im Monat sowie etwa 15 bis 20 Prozent der Entwicklungskosten pro Jahr für Wartung.

Wie lange dauert ein KI-Projekt bis zum Produktivbetrieb?

Eine erste lauffähige Version mit echten Daten entsteht nach wenigen Wochen. Produktiv im Arbeitsalltag ist ein System in der Regel nach drei bis vier Monaten. Ob ein Vorhaben machbar ist und wie aufwendig es wird, lässt sich meist schon im ersten Gespräch von 60 bis 90 Minuten einschätzen.

Gehört uns die entwickelte KI-Lösung?

Ja. Wir arbeiten ohne Lizenzen und Laufzeitverträge. Code, Infrastruktur und Deployment gehen in Ihren Besitz über. Wenn Ihre IT den Betrieb übernehmen möchte, ist das möglich.

Brauchen wir eigene KI-Experten oder eine große IT-Abteilung?

Nein. Entscheidend ist ein Fachexperte, der den Prozess genau kennt und anfangs etwa vier Stunden pro Woche, später ein bis zwei Stunden, für das Projekt verfügbar ist. Von der IT brauchen wir vor allem Zugänge zu den relevanten Systemen.

Ist eine individuelle KI-Lösung DSGVO-konform umsetzbar?

Ja. Sprachmodelle laufen auf Wunsch in deutschen Rechenzentren, ein Training mit Ihren Daten ist vertraglich ausgeschlossen, und personenbezogene Daten werden durch Pseudonymisierung und eine klare Rechtearchitektur geschützt. Jede Station der Verarbeitung ist über Auftragsverarbeitungsverträge abgesichert.

Wann ist Standardsoftware die bessere Wahl als eine Eigenentwicklung?

Immer dann, wenn viele Unternehmen dasselbe Problem auf dieselbe Weise haben, etwa bei Meeting-Zusammenfassungen oder einfachen Texthilfen. Eine individuelle Entwicklung lohnt sich dort, wo Ihre Prozesse, Ihre Daten oder Ihr Fachwissen zu spezifisch für eine Standardlösung sind. Wenn eine fertige Lösung reicht, sagen wir das.

NÄCHSTER SCHRITT

Beschreiben Sie uns den Prozess, der heute am meisten Zeit kostet. Im ersten Gespräch schätzen wir gemeinsam ein, ob KI dort sinnvoll ist, welcher Aufwand realistisch ist und was auf Ihrer Seite nötig ist. Ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: Standardsoftware reicht.

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